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Kapitel 8
Es wäre zu einfach zu behaupten, daß weiteres Einschnüren von Ethels Taille problemlos vonstatten ging. Obwohl das Schnüren für Ethel eine Teil ihres Lebens geworden ist, hatte sie dennoch ab und zu das Bedürfnis die Schnur zu lockern und nicht so eng eingeschnürt zu sein. Natürlich ging es auch schon darum, daß manche Körperteile durch das Einschnüren schmerzten. Um den Tragekomfort zu verbessren bedeckte sie die schmerzhaften Stellen unter ihrem Korsett mit Talkpuder und Baumwoll -oder Wollstücken. Dadurch war sie auch nicht gezwungen die Schnur lockerer zu binden.
Wir haben auch mit Frau Kayne über dieses Problem gesprochen, die meinte, daß Ethel immer ganz geschnürt sein müsse um in einem Jahr eine Taille von 33 cm zu erreichen. Sie würde dann Korsetts mit diesem Umfang für den täglichen Gebrauch und Kor-setts mit einer Taille von 30,5 cm für spezielle Gelegenheiten herstellen.
Außerdem sagte sie, daß Ethel, um noch eine schmalere Taille zu bekommen, die Korsetts an der Unterkante etwas kürzer tragen müsse, damit ihr Hintern mehr Platz habe.
Daraufhin bestellte ich ein Korsett mit 33 cm Umfang aus schönem grünen Satin mit einer weißen Kante. Mit diesem Modell hatte der Hintern genug Platz.
Als das Korsett geliefert wurde und ich die Schnüre anzog, schien es eigentlich unmöglich, daß dieses
Korsett um einen Körper geschnürt werden könne. Der Taillenumfang betrug lediglich 33 cm und es war eigentlich nicht möglich dieses Korsett um Ethels Taille zu schnüren.
Ich erinnere mich noch gut an unseren Urlaub, den wir gerade in Bournemouth verbrachten und wo wir das Korsett zum ersten Mal pobierten.
Nach all den Jahren Korsetttragen war Ethels Taille sehr ansehnlich geworden. Die Muskeln hatten sich völlig an das Einschnüren gewöhnt. Außerdem hatte sie bereits Erfahrung mit dem extremen Einschnüren und sie konn-
te mit dem starken Druck auf ihren Körper und dem Schmerz, der dabei gelegentlich auftrat umgehen.
Nachdem ich die vordere Schließe (Eisenverschluß) geschlossen hatte und ihr Zeit ließ sich an das Korsett anzupassen, stellten wir die angenähten Strapshalter auf die richtige Länge ein. Das ist sehr wichtig damit das Korsett auch richtig sitzt und nicht verrutscht.
Sie trug Schuhe mit 13,5 cm hohen Absätzen,- das ist ebenfalls sehr wichtig. Durch die Absatzhöhe wird der Körper in die richtige Positur gebracht. Die Brust wird nach vorne gewölbt, der Hintern nach hinten und der Rücken bildet eine schöne Krümmung. Hohe Absätze sind ein Muß für starke Einschnürung und helfen mehr als man glaubt.
Sie drehte ihren Rücken zu mir und war bereit geschnürt zu werden. Zu Beginn, beim Einfädeln war noch etwa 7,5 cm Platz, doch das reduzierte sich schnell auf 5 cm. Danach schnürte ich bis auf 2,5 cm. Ethel war konzen-
triert und begann zu zittern beim Gedanken an den schweren Druck, der ihren Körper weiterhin einengen sollte.
"Schnüre weiter Liebling. So weit du kannst, es vermittelt ein so phantastisches Gefühl, daß ich es kaum beschreiben kann. Hör bloß nicht auf. " Also zog ich weiter und schnürte ihre Taille langsam enger ein. "Weiter, weiter, weiter", schrie sie, " du ziehst mich entzwei, aber es fühlt sich so gut an, mach weiter, so fest es geht."
Sie legte sich aufs Bett mit ihrem Rücken zu mir hin und ich zog so fest ich konnte. Schließlich klaffte das Korsett gerade noch einen schmalen Zentimeter auf. Enger konnte ich nicht mehr ziehen und verknotete die Schnur.Ethel war in Extase und ich sorgte dafür, daß sie sich wieder hinstellte. Sie legte ihre eigenen Hände um die schmale Taille. Vor dem Spiegel genoß sie ihren Körper. Sie war ziemlich enttäuscht, als sie merkte, daß das Korsett noch nicht vollständig geschlossen war. Ich legte meine Hände um ihre Taille und küßte sie innig. Sie umarmte mich und ich hob sie hoch. Sie hing an meinem Hals, wodurch sich ihr Oberkörper etwas aus dem Korsett drückte. So konnte sie den Druck etwas mildern.
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