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Kapitel 18
Ethel hatte mittierweile in jedem Ohr acht Piercings, welche durch Willam selbst gesetzt wurden.
Zu dieser Zeit kamen breite Ohrringe in Mode und William sagte Ethel, daß er es schön finden würde, wenn auch sie solche tragen würde. Um die Ohrringe anzulegen war es allerdings notwendig, daß einige Piercings in den Ohrläppchen von Ethel vergrößert wurden. Wie William es immer gewohnt war ging er auch dieses mal selbst zu Werke, um die größeren Löcher in die Ohrläppchen von Ethel zu machen.
Er machte sich mit seinen Piercing-Gerätschaften ans Werk und als er schließlich fertig war hatte Ethel neun Piercings in jedem Ohr.
Ethel war auf die eine oder andere Weise eine Liebhaberin des Piercens geworden und sie genoß den kleinen Schmerz, welcher beim Durchbohren ausgelöst wurde. Um die Ohrläppchen noch weiter zu verzieren schlug William vor, die Reihe der Ohrlöcher in die Ohrmuschel auszuweiten. Ethel zustimmte zu. William machte sich ans Werk und gönnte Ethel zwischenzeitig die Gelegenheit, sich an ihren Piercings zu erfreuen.
Nach einigen Wochen waren alle Piercings gesetzt und Ethel hatte in jedem Ohr zwölf Piercings.
Elf Löcher verliefen von oben nach unten und ein Loch war in die Mitte des Ohrs gesetzt.
Sie küsste William und sprach: “Wie gefallen Dir klein Ethel’s Öhrchen?”. William antwortete: “Sie sehen fan tastisch aus”. Sie fragte: “Bist Du nun wirklich fertig mit ihnen?”. William sagte, daß er die Löcher in der Mitte des Ohrs noch etwas richten wollte. Nach einiger Zeit machte William auch diese Löcher größer. In alle Löcher ihrer Ohren wurden Ohrringe gehängt, die meisten davon mit schönen Edelsteinen besetzt.
Zwischendurch wurden auch ihre Nasenflügel in Angriff genommen und die dortigen Piercings wurden ver größert. Auch ihre Brustwarzen kamen erneut an der Reihe. Die ersten, durch William angebrachten Piercings, waren gut verheilt. Durch das viele Ziehen waren die Öffnungen in Ethel’s Nippeln bereits auf 6 mm vergrößert im Querschnitt. William versorgte die Nippel von Ethel mit selbstangefertigten Ringen aus Aluminium, da ihre Nippel keine schweren Gewichte tragen konnten.
Später beschwerte William doch noch diese Ringe und sie zogen härter am Fleisch von Ethel’s Brüsten.
Ethel genoß es, wenn William die Ringe bewegte oder vorsichtig dran zog. Es stimulierte ihr sexuelles Verlangen. Durch das Gewicht wurden die Löcher in ihren Brustwarzen größer und es konnten schließlich Ringe eingesetzt werden, die eine Dicke hatten von 8 mm und einen Umfang von 5,5 cm. Auch das Loch in ihrer Nasenscheidewand würde von William in Angriff genommen und größer gemacht. William machte noch em weiteres Loch in ihre Nasenscheidewand und so konnte sie schließlich mehrere Nasenverzierungen in ihre Nase hängen. Es machte Ethel selbst Vergnügen und sie konnte den Schmuck bequem selbst anlegen.
William hatte eine Verabredung in London getroffen, wo ein Treffen der Britisch Astrologischen Gesellschaft abgehalten wurde, deren Mitglied William war. William schlug Ethel vor, ihn nach London zu begleiten. Er hatte em nettes Restaurant entdeckt, in der Nähe der Oxford Street und er ging zusammen mit Ethel dort hin. Ethel trug ein Glockenhütchen mit Voile.
Nach der Mahlzeit sagte William zu Ethel, da sie doch zur Toilette gehen und ihre Nasenverzierungen anlegen solle. Sie hafte dies noch nie in der Öffentlichkeit gemacht, aber in London war so etwas möglich. Sie sagte: “lch werde schauen, ob ich genug Mut habe, es zu tun”. William wartete ab und schließlich sah er sie kommen, auf ihren hochhackigen Schuhen - als sie unter die Lampe trat sah er ihren Nasenschmuck im Lichte funkein. William hakte sie unter und sie verließen zusammen das Restaurant, um noch etwas über die Oxford Street zu flanieren, mit ihrem Nasenschmuck. William sagt: “Es sieht fantastisch aus, nur, warum hast Du nicht alle beide angelegt?”. Ethel sagte: “lch hatte da wirklich nicht den Mut für, und ich hatte bereits einen Ring fast verloren und mußte auf dem Boden suchen”. Sie blickten beide in das Schaufenster eines Geschäfts und William spornte Ethel an, auch noch die andere Nasenverzierung einzusetzen. Und Ethel tat es. William wußte, daß viele Menschen sie beim flanieren durch diese Geschaftsstraße sehen würden, im Licht der hellen Schaufenster. SchlieBlich nahmen sie den Bus und der Busschaffner startte sie an. Am Kings Cross Bahnhof wechselten sie die Nasenverzierungen in normale Stecker. Eine neue Hürde war genommen.
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