Kapitel 14

Ethel schrie auf und William mußte sie stützen, da sie drohte, in Ohnmacht zu fallen. Sie murmelte: “Bill, was hast Du gemacht? Du hast mir weh getan. Ist es gelungen?”
William küßte sie voller Leidenschaft und sagte: “Ja, Liebling, es hat geklappt wie Du selbst sehen kannst.” Sie blickte auf ihre Nippel und drückte ihre Brüste heraus, so daß sie den silbernen Ring gut sehen konnte. Sie bekam einen Schreck vor Aufregung.

Als sich ihr Schreck und der Schmerz des ersten Pier-cings gelegt hatte konnte mit dem zweiten Piercing begonnen werden. William stellte fest, daß fast kein Blut zu sehen war. Er sterilisierte den anderen Nippel und nahm das Piercing-Werkzeug in die Hand. Er hörte sie sagen: “Mache es bitte schnell, Liebling, denn ich weiß nicht ob ich das noch lange aushalten werde.”
Daraufhin stach er den Kanal durch den anderen Nippel. Der Ring wurde in eine gute Position gebracht und durch die Brustwarze gezogen. Beim zweiten mal hatte die Betäubung besser gewirkt und es tat nicht so stark weh.
William küßte sie voll Inbrunst und Ethel reagierte direkt darauf. Ihre gepiercten Brustwarzen hatten sie enorm erregt. Ihre beiden Brüste hingen noch aus dem samtenen Kleid, im Mittelpunkt die beiden silbernen Ringe, die durch ihre Nippel gestochen waren.
Ihre beiden Brüste waren gepierced, und dies sollte so bleiben für den Rest ihres Lebens.
William hoffte, daß der Genesungsprozess schnell verlaufen würde, damit er schnell damit beginnen konnte, die Nippellöcher zu vergrößern. Er wollte dickere Ringe durch ihre Brustwarzen ziehen. Und schließlich sollten Ethel’s Brüste dadurch an Umfang zunehmen.
In den folgenden Wochen verbesserten sie die Piercings in den Ohren und im Septum und er konnte bereits nach drei Wochen die silbernen Ringe aus ihren Ohren entfernen. Sie wurden durch dickere Ringe ersetzt. Die Löcher in den Ohren konnte so weiter vergrößert werden.

Während des Sommers von 1950 versorgte William die Piercings in den Nippeln von Ethel sorgfältig um dadurch den Genesungsprozess zu beschleunigen. Sobald es möglich war brachte William Stäbchen an, die an beiden Enden mit Perlen verziert waren.
Auch brachte William noch mehr Piercings an den Ohren und Nasenflügeln an und versah diese mit noch mehr Zierrat.
Das Tragen von Ohrringen kam mehr und mehr in Mode. Manches Ohrläppchen wurde gepierced um die Ohrringe daran befestigen zu können. William genoß den Anblick von frischen roten weiblichen Ohrläppchen, die zeigten, daß sie erst vor kurzem gepierct wurden.
Ethel verstand es mit ihren vielen Ohrringen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Durch den Aufzug des New Look kehrte die schmale Taille zurück in das Modebild nach dem zweiten Weltkrieg. Die schmale Taille durfte wieder gezeigt werden, wobei galt - je schmaler desto besser.
Das am meisten ins Auge fallenden Accessoire für die Frau zu dieser Zeit war ein farbenfroher Gürtel. Dieser wurde aus elastischem Material gemacht und war durchschnittlich zwischen 7 und 9 Zentimeter breit. Der Gürte wurde um die Mitte getragen und mittels einer Schließe zusammen gehakt. Das elastische Material zog die Taille zusammen. Dadurch wurde das unter der Kleidung getragen Korsett noch mehr betont.
Oft war der Gürtel an der Vorderseite noch mit allerlei Zierrat versehen, durch den die Aufmerksamkeit noch mehr auf die schmale Taille gezogen wurde.
Auch der Büste der Frau wurde mehr Aufmerksamkeit gezollt. Wer auch immer nicht mit strammen Brüsten gesegnet war half mit Gummieinlagen oder gar aufpumpbaren Büstenhaltern nach.
Ethel gehörte leider zu der Gruppe, die nicht mit großen Brüsten gesegnet war. Nach einigem Hin und Her stimmte Ethel zu, in ihrem BH ein Paar Einlagen aus Gummi zu tragen. Trotz ihrer gepiercten Nippel hatten ihre Brüste leider nicht an Umfang zugenommen.Die Vergrößerung ihrer Brüste war eine große Herausforderung für William. Auf diese Weise konnte er die durch ihn gewünschte Körperform von Ethel beeinflussen. Leider gab es zu dieser Zeit nur eine Größe an Brusteinlagen zu kaufen. William hätte gerne etwas größere gehabt.

 

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