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Kapitel 13
Ethel war doch irgendwie neugierig, wie weit die Wünsche ihres Mannes nach Anbringen von Piercings an ihrem Körper reichen würden. Ethel hatte William ihr uneingeschränktes ja in dieser Hinsicht gegeben.
Er sagte, daß er zuerst ihrer Taille wieder den Umfang geben wolle, den sie vor dem Kriege gehabt hatte, womit sie bereits damit begonnen hatte. Hinsichtlich der Piercings wollte er zuerst ihre Ohren komplett mit Piercings versehen, so daß sie vollständig mit Schmuck behängt werden konnten.
Zusätzlich in jeden Nasenflügel drei Piercings, in ihren Lippen fünf Piercings und eins in jede Wange. Und natürlich auch ihre Nippel mußten gepierced werden, damit ihre Brüste an Umfang zunehmen könnten. Eine volle Büste sollte ihre Figur komplettieren - das war der Wunsch von William.
Ethel sagte, daß für dies alles einige Zeit von Nöten wäre. Hinsichtlich der Ohr-Piercings hatte sie nicht so viele Probleme, da sie ihre Haare drüber hängen lassen könne. Obwohl William gerade ihre kürzere Frisur inte-ressant fand, weil man dann ihre Ohrmuscheln besonders deutlich sehen konnte.
Die Tochter von Ethel und William war verzogen nach London, dadurch hatten sie das Haus zum ersten mal seit Jahren zu ihrer eigenen Verfügung. Sie genossen dies sehr und betrieben einige Spiele - es war herrlich und unbekümmert, die Liebe frei zu genießen.
Ethel geriet dadurch in eine sehr gute Stimmung und gestattete William, ihr Korsett jeden Tag komplett zu schließen. Nebenher trug sie jeden Tag Pumps mit den höchsten Hacken und großen Zierat in ihren vielen Pier-cings. Ethel zog daraus großen Genuß, denn sie wußte, daß sie dadurch sexuell anziehend wirkte.
Ethel war also guter Stimmung. Sie saß mit William an der Kaffeetafel und trank Tee oder aß etwas. Es war faszinierend zu sehen, wie sie ihren Nasenring beiseite hielt, um essen und trinken möglich zu machen. Ethel war bereit dafür, noch mehr Piercings in ihren Ohrmuscheln anbringen zu lassen.
William hatte seine Vorbereitungen bereits getroffen und machte sich ans Werk. Gegen Abend hatte er sein Werk vollendet und Ethel schaute in den Spiegel und konnte in jeder Ohrmuschel sechs Piercings zählen. Die Piercingstellen heilten schnell, aber die ersten Nächte mußte sie auf dem Rücken schlafen.
Als William sie des Nachts küßte sagte sie zu ihm: “Ich war sehr tapfer, oder etwa nicht, Liebster?”
William antwortete: “Morgen werde ich Deine Nippel piercen und es wird herrlich sein, wenn Du deine Arme um mich legen wirst und leise in mein Ohr sprechen wirst: Liebster, würdest Du bitte deinem Frauchen die kleinen Brüste piercen und durch die Nippel schöne silberne Ringe stecken.”
Und sie antwortete: “Und wenn ich dies tue, was wirst Du dann machen?” Und William antwortete: “Ich werde natürlich tun, worum meine kleine Ethel mich bittet”.Sie murrte etwas dagegen und sagte, daß sie bereits ihre Ohren hatte machen lassen und das es grausam sei, schon so bald nach mehr zu fragen. William gab zurück, daß sie nicht mehr so viel Zeit hätten, bei all dem, was geplant war und was noch vor ihnen lag.
Ethel sagte: “Wir werden morgen weitersehen, ich muß in der Stimmung dafür sein”. Am nächsten Abend trug sie ihr schwarzes samtenes Kleid , ihre Schuhe mit hohen Hacken, ihren metallenen Gürtel, ihr Haar hochgesteckt, um ihren Ohrschmuck richtig zur Geltung zu bringen und natürlich ihren Nasenring. Sie sah großartig darin aus.
Nach dem Tee ging William ans Werk um die Vorbe-reitungen zu treffen.
William machte in diesem Fall gebrauch von Ringen mit D-Form um dafür zu sorgen, daß die Piercings durch die Nippel horizontal verliefen. Er sterilisierte die Ringe vorher.
William zeigte ihr die dicken Ringe. Er zog ihre Brüste aus dem Vorderteil des Kleides und legte ein Handtuch unter. Er hatte seine Gummihandschuhe an und betäubte ihre Brustwarzen etwas. Ihre Nippel wurden steif und er sterilisierte sie im Folgenden. Er zog die Nippel so weit nach vorn wie möglich und nahm die Piercing-Apparatur in die Hand.
Sie murmelte: “Du wirst mir doch nicht wehtun, Liebling?”
Und er sagte: “Ich werde mein bestes tun und ich werde versuchen, so schnell als möglich zu arbeiten”.
In diesem Moment drückte William die Nadel so kraftvoll wie möglich durch das Fleisch und die Spitze der Nadel trat auf der gegenüberliegenden Seite des Nippels wieder hervor. Danach wurde der Ring durch die Nippel gestochen.
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